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33-jähriger René Teßmann will Bürgermeister in Elbe-Parey werden

Interview
  • Erstellt: 02.05.2022 / 15:00 Uhr von mz
Am 19. Juni wird Parey ein neuer Bürgermeister gewählt. Ins Rennen gehen bislang zwei Kandidaten. Die amtierende Bürgermeisterin Nicole Golz und Herausforderer René Teßmann. Wir haben mit dem 33-Jährigen über seine Beweggründe zur Kandidatur gesprochen.

Meetingpoint JL: Stellen Sie sich bitte kurz vor:
René Teßmann: Zu mir: Ich bin 33 Jahre alt (19.08.1988), verlobt, eine einjährige Tochter (bald zwei), wohne in Burg (zukünftig in der Ortschaft Reesen) und bin Verwaltungsfachwirt, angestellt bei der Stadt Burg als Leiter der örtlichen Erhebungsstelle für den Zensus 2022.

Meetingpoint JL: Was hat Sie zur Kandidatur bewegt?
René Teßmann: Ich habe in den letzten Wochen viele Gespräche geführt und die Entscheidung, als Bürgermeister anzutreten, ist durch sehr viel Zuspruch gewachsen.

Das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen in der gesamten Gemeinde ist beeindruckend, jedoch müssen hier die Vereine mehr gefördert und unterstützt werden. Außerdem müssen die Bürgerinnen und Bürger aller Ortschaften in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden um diese gemeinsam nachvollziehbar zu gestalten.

Weitere Details zu den Plänen in Elbe/Parey sollen demnächst folgen.

Bilder

Bürgermeisterkandidat in Elbe-Parey René Teßmann. Foto : privat
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Kommentare

  •  
    Wahlberechtigter Bürger schrieb um 22:20 Uhr am 07.05.2022:
    Sehr geehrter Herr Teßmann, Sie schreiben das die Vereine mehr gefördert und unterstützt werden sollen.
    Ich habe sie am 1.5.2022 beobachten können, da war Ihr Interesse an den anwesenden Vereinen und Institutionen nicht groß um nicht zu sagen gar nicht vorhanden. Sie kamen bei vielen nur arrogant und eingebildet herüber.
    Außer bei Ihren Anwesenden Handballfreunden haben Sie nach Ihrer Unterschriftensammlung mit keinen anderen das Gespräch gesucht oder Interessean ihnen gezeigt.
    Desweiteren ist es gar nicht möglich die Bürgerinnen und Bürger in alle Entscheidungsprozessen mit einzubeziehen, sonst müssten sie ja für alles einen Volksentscheid einberufen.