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Horrortag auf der A2: Folgeunfall auf der A2 in Richtung Hannover endet tödlich

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 05.07.2022 / 16:47 Uhr von rp/pm
Auf der A2 in Richtung Hannover ereignete sich abermals ein schwerer Unfall mit drei LKW. Hier konnten die Rettungskräfte nach ersten Angaben allerdings alle Personen, zwar schwer verletzt, aber lebend bergen. Weniger Glück hatte dagegen ein 40- jähriger Transporterfahrer, der wenig später in einem Folgeunfall in Höhe Burg-Ost ums Leben kam. Die Polizei teilte dazu folgendes mit: 

Gegen 14:20 Uhr war die Fahrerin mit ihrem LKW auf der A 2 in Richtung Hannover unterwegs, als sie zwischen den Anschlussstellen Burg-Zentrum und Lostau das dortige Stauende vor einer Baustelle übersah und in einen bereits haltenden LKW fuhr. 

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass sie den LKW auf einen dritten Laster schob. Die 38-jährige polnische Unfallfahrerin und ihr polnischer 49-jähriger Beifahrer wurden im Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr (FFW aus Burg, Möser und Lostau) befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte derweil den behandelnden Notarzt an die Unfallstelle. Beide Fahrzeuginsassen wurden anschließend schwerverletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des dritten LKW blieb unverletzt. Das Fahrzeug der Unfallverursacherin sowie der zweite LKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Rahmen der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Hannover vollgesperrt werden. 

Gegen 15:25 Uhr kam es zu einem weiteren schweren Auffahrunfall auf der Richtungsfahrbahn Hannover. Kurz hinter der Anschlussstelle Burg-Ost erkannte ein 40-jähriger Fahrer eines Transporters das Stauende zu spät und fuhr ebenfalls in einen haltenden LKW. Der Unfallverursacher selbst wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Für den 40-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er konnte durch die Rettungskräfte der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. 

Die A 2 wurde im Rahmen der Rettungs- und Bergungsarbeiten in Richtung Hannover erneut vollgesperrt.

Bilder

Quelle: Polizei
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