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Sachsen-Anhalt verlängert Eindämmungsverordnung bis zum 24. Februar

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 27.01.2022 / 17:03 Uhr von mz/pm
Die aktuellen Maßnahmen des Landes Sachsen-Anhalt zur Eindämmung des Corona-Virus haben vier weitere Wochen Gültigkeit. Dazu hat die Landesregierung am heutigen Donnerstag die fünfte Änderungsverordnung zur 15. Eindämmungsverordnung beschlossen. Diese gilt nun bis zum 24. Februar 2022.

Im Wesentlichen sind die aktuellen Regelungen verlängert worden. Neu aufgenommen wurde eine Ermächtigung für das Ministerium für Bildung und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung per Erlass konkretisierende Vorgaben zur Notbetreuung für Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertageseinrichtungen, Horte oder Schulen zu regeln, sollten Schließungen bei weiter steigendem Infektionsgeschehen - insbesondere bei Ausfall des Personals - notwendig werden. Eine Notbetreuung soll gewährleistet werden. 

Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes innerhalb von Schulgebäuden bleibt bestehen. Personen, die sich weigern, eine solche Maske zu tragen, ist der Zutritt zu Schulgebäuden nicht gestattet.

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Kommentare

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    Linientreu schrieb um 18:40 Uhr am 28.01.2022:
    @K:
    >>Aufklären..das dachte ich auch mal. Aber letztlich ist jeder Lehrer und Schulleiter ein Erfüllungsgehilfe des Staates. Selbst wenn er die Maßnahmen kritisch betrachtet, macht er Dienst nach Vorschrift, würde er den Mund aufmachen, wäre er ein Kopf kürzer. <<

    „Rathenow: Eltern und Schüler demonstrieren für suspendierten Schulleiter:
    Eltern und Schüler haben sich am Montagmorgen (17.8.20) vor der Jahn-Grundschule in Rathenow mit Schulleiter Frank Gens solidarisiert.
    Sie forderten die Wiedereinsetzung des Mannes. Gens war vergangene Woche seines Amtes enthoben worden, da er die Maskenpflicht nicht umsetzen wollte.“

    (Märkische Allgemeine vom 17.08.2020)
    •  
      Naiv schrieb um 07:01 Uhr am 28.01.2022:
      Das beste Bild was sicher jeder schon gesehen hat! Die Kinder dicht gedrängt in der Bushaltestelle, natürlich ohne Maske, um dann im Bus den Maulkorb tragen zu müssen! Selbe Situation, Weg zur- und von der Schule, logisch ohne Abstand und Maske, um dann im Klassenzimmer den Spuckschutz zu verwenden. Wann der kritische Bereich eintritt, wo die Maske zur Gefahr wird ist dabei natürlich mal wieder Nebensache, sind ja nur Kinder. Vielleicht sollte man jede Schulleitung darüber aufklären, oder ist jemand der Meinung es reicht wenn man mal nach dem Bauchgefühl das Fenster zum lüften öffnet? Wie kommt es eigentlich noch mal zu den hohen Ansteckungen? Wir haben doch den Schutz durch die hochwirksamen Masken....... wenn es nicht so traurig wäre!
      • K schrieb um 16:38 Uhr am 28.01.2022:
        Aufklären..das dachte ich auch mal. Aber letztlich ist jeder Lehrer und Schulleiter ein Erfüllungsgehilfe des Staates. Selbst wenn er die Maßnahmen kritisch betrachtet, macht er Dienst nach Vorschrift, würde er den Mund aufmachen, wäre er ein Kopf kürzer. Manch einer sucht ein guten Weg um es angenehmer zu machen aber es ändert nichts am Problem.
        Jerichower Land hat eine Inzidenz von 841!!! Was ich mich frage wie verantwortungsbewusst unsere Frau Feußner ist. Eine derart Höhe Inzidenz gab es noch nie und Kinder sitzen mit Maske, trotz Testung und offenem Fenster in der Schule. Brandenburg, Berlin reagieren und setzen Präsenzpflicht aus. Sachsen Anhalt hält Kurs.
        Eine wichtige Information. Der verwendete Nasocheck Komfort Test in den Schulen ist vom Verwaltungsgericht Magdeburg mit Beschluss vom 22.12.21 als nicht zulässig für Kinder unter 18 Jahren in Eigenanwendung eingestuft. Der Hersteller schließt das laut Beipackzettel aus. Kann man gerne nachlesen. Der Beschluss ist noch nicht online, da abgewartet wurde ob Beschwerde eingelegt wird. Geklagt haben Eltern aus Gardelegen.

        In einigen Schulen tauscht man die Tests derzeit aus. Aber es gibt kaum Tests die eine Zulassung für Kinder unter 18 Jahren in Eigenanwendung haben. Wer sein Kind noch in der Schule hat lässt sich Beipackzettel geben. Was hier abläuft ist eine maßlose Sauerei und was die den Kindern antun ist ein Verbrechen. Schützt die Kinder. Leider ist das reale Bild ein anderes. Eltern die diese Maßnahmen begrüßen und kleinen Kindern FFP 2 Masken aufsetzen. Einfach krank ist das.
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      Leser schrieb um 19:18 Uhr am 27.01.2022:
      Hallo Thorsten , bin ganz deiner Meinung. Vor allem gibt es immer mehr Studien und Nachweise über Sauerstoffminimierung durch die Kindermasken und Sammlung diverser Keime und Bakterien.
      Wir nehmen unseren Kindern mit diesem Irrsinn die Zukunft in Punkto Bildung und Gesundheit.

      Wehrt euch, geht auf die Straße!
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        Torsten B. schrieb um 18:28 Uhr am 27.01.2022:
        Warum müssen Kinder in der Schule, trotz täglicher Testung, eine Maske tragen?
        Es kann doch nicht gesund sein, nicht richtig frei atmen zu können. Oftmals sind die Kinder abgeschlagen und müde, kommen sie von der Schule. Und wenn ungeimpfte Bürger/in einen Negativtest haben mit der Gültigkeit von 24-Stunden, warum dürfen diese dann nicht ins Kino oder Lokal, jedoch zum Friseur? Versündigen sich unsere politisch Verantwortlichen somit an unseren Kindern, oder wissen sie nicht was sie tun?