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Wilde Verfolgungsjagd auf der A2 endet in Unfall

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 13.01.2022 / 17:03 Uhr von mz/pm
Ein 32-jähriger polnischer Autofahrer eines Audi Q5 ist in der Nacht auf der A2 bei Magdeburg verunglückt, nachdem er vor der Polizei geflüchtet war. Was genau passiert ist, schildert die zuständige Pressesprecherin der Autobahnpolizei:

Durch zivile Kräfte der Autobahnpolizei Braunschweig konnte der PKW Audi Q5 in den frühen Morgenmorgenstunden auf der A 2 im Bereich Niedersachen festgestellt werden. Nach dem der PKW das Anhaltezeichen der niedersächsischen Zivilkräfte missachtete beschleunigte dieser und fuhr weiter die A 2 in Richtung Berlin. Auf Höhe des Rasthofes Börde-Süd konnte der PKW dann durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Polizeiinspektion Magdeburg festgestellt und die weitere Verfolgung aufgenommen werden. 

An der Anschlussstelle Magdeburg-Rothensee verunfallte der Audi im dortigem Baustellenbereich, als er beim Überholvorgang mit einem LKW seitlich kollidierte. Der polnische Fahrer blieb hierbei unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. 

Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamin, woraufhin der Fahrzeugführer zur Blutprobenentnahme in den Zentralen Polizeigewahrsam nach Magdeburg verbracht wurde. 

An der Unfallstelle kam es derweil zu Verkehrsbehinderungen bis in die Morgenstunden. 

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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