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Unsere kleine Umfrage zum großen Thema 2G oder 3G?

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 17.09.2021 / 08:01 Uhr von os
Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat die Einführung des 2G-Optionsmodells für Veranstalter und Betriebe beschlossen. Mit der in Magdeburg vorgestellten überarbeiteten Rechtsverordnung können Unternehmer und Veranstalter entscheiden, nur Geimpfte und Genesene einzulassen. Das ist eine Empfehlung. Wollen Veranstalter und Restaurants da mitziehen oder bleiben sie bei 3G. Eine Gretchenfrage. Wir haben uns im Jerichower Land umgehört.

Für das Restaurant Bootshaus Genthin sagte uns Inhaberin Birgit Buchmann: "Meine persönliche Meinung ist 2G. Weil ich denke, dass der beste Schutz eines jeden Gastes und der Kinder an 1.Stelle steht." 

Offen ist man im Hotel und Gasthof Wasserburg Gommern. "Das dauert noch, bis wir uns in einem Meeting zu der künftigen Regelung entscheiden werden." 

Beim Heimatverein Niegripp sagte uns die Vorsitzende Kristin Meier: "Grundsätzlich bleibe ich als Veranstalter bei meinem 3G-Bauchgefühl. Es ist ein höherer organisatorischer Aufwand, aber ich befürworte es, um niemand auszugrenzen." 

Das Restaurant "Wirtshaus Klostermahl" in Jerichow hat uns als seine Auffassung mitgeteilt, "Letzten Endes macht es auch Sinn, 3G zu haben. Wir wollen gleiche Regeln für alle." 

Vom "Rotfuchs" in Burg sagt uns Inhaber Emanuel Conrady: "Ich bin kein Freund von der 2G-Regelung, sondern halte 3G für sinnvoll. Nur Geimpfte und Genesene den Zutritt zu gewähren, ist aus meiner Sicht schwierig. Es gibt ja Leute, die sich nicht impfen lassen können, und geimpfte Menschen können ja auch andere weiterhin mit dem Virus infizieren."

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