In den frühen Morgenstunden des 6. Juli 2026 kam es auf der L34 zu einem folgenschweren Wildunfall. Gegen 04:20 Uhr war der Fahrer eines Pkw auf dem Streckenabschnitt zwischen Vieritz und Neuenklitsche unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte.
Der Autofahrer hatte keine Chance mehr auszuweichen, sodass es zur Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Wildtier kam. Während der Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb, entstand an seinem Wagen sichtbarer Sachschaden.
Weniger glimpflich ging der Unfall für das Reh aus. Das Tier wurde durch den Aufprall schwer verletzt und blieb leidend am Straßenrand liegen. Die herbeigerufene Streifenwagenbesatzung fällte vor Ort eine schnelle Entscheidung, um das Tier vor weiteren Qualen zu bewahren. Ein Polizeibeamter erlöste das Reh schließlich mit einem gezielten Schuss aus seiner Dienstpistole.