Die Towers starteten am vergangenen Sonntag motiviert in die Partie und erspielten sich in den ersten beiden Vierteln eine komfortable 15-Punkte-Führung. Doch im weiteren Verlauf ließ die Konzentration spürbar nach. Besonders in der Verteidigung agierte das Team zunehmend unaufmerksam: Rebounds wurden kaum noch geholt und oft ließ man dem Gegner zu viel Platz.
Auch im Spielaufbau schlichen sich zunehmend Fehler ein, sodass der Ball bereits früh verloren ging. Hinzu kamen zahlreiche eigene Fouls, die den Rhythmus der Towers zusätzlich störten. Einige Spieler wirkten mental nicht mehr voll bei der Sache, Frust breitete sich aus. Die Folge: Zu viele individuelle Fehler, die der MBC clever auszunutzen wusste. Trotz der vielversprechenden Ausgangslage mussten die Towers am Ende eine deutliche 60:90-Niederlage hinnehmen.