Schon auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle die erste Meldung, dass sich die Laube in Vollbrand befindet. Der Feuerschein und die starke Rauchentwicklung waren weithin sichtbar für die Kameraden.
Sofort nach Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs wurde ein massiver Löschangriff gestartet. Gleichzeitig verhinderten die Kameraden mithilfe der Hochdruckeinrichtung des TLF, dass die Flammen auf eine benachbarte Gartenlaube übergreifen konnten – eine Ausbreitung wurde somit schnell verhindert.
Um die notwendige Löschwassermenge sicherzustellen, wurde eine stabile Wasserversorgung von einem angrenzenden See aufgebaut. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand zeitweise mit drei Rohren und konnte die Flammen schließlich ersticken. Um eine erneute Entzündung auszuschließen, wurden die Brandreste der Laube vorsorglich mit Schaum abgedeckt.
Nach rund zweieinhalb Stunden im Einsatz konnte die Feuerwehr die Brandstelle verlassen, die erneute Einsatzbereitschaft im Gerätehaus wiederherstellen und kurz nach 7 Uhr den Heimweg antreten.
Kommentare
Timmy Grothe schrieb um 19:06 Uhr am 03.10.2025:
Stefan schrieb um 17:34 Uhr am 03.10.2025:
Zukünftig sollte man dennoch Alternativen zum Löschschaum einsetzen, da dieser die Umwelt mit Ewigkeitschemikalien PFAS verseucht.