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Erster Truppenbesuch: Verteidigungsminister Pistorius besucht Altengrabow

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 24.01.2023 / 13:30 Uhr von mz/pm
Am kommenden Donnerstag besucht Boris Pistorius erstmals als Bundesminister der Verteidigung die Truppe. Nach Einblicken in die Schieß- und Gefechtsausbildung der Logistiker der Streitkräftebasis und der Panzergrenadiere des Heeres wird Minister Pistorius Gespräche mit den Soldatinnen und Soldaten führen.

Hintergrund: Das Logistikbataillon 171 aus Burg bei Magdeburg stellt große Anteile des Logistikbataillons Land der VJTF (Very High Readiness Joint Task Force). Es stellt den Nachschub und die Instandsetzung der VJTF-Brigade im Einsatzgebiet sicher. Das Panzergrenadierbataillon 122 ist Teil der Panzergrenadierbrigade 12 „Oberpfalz“ und im ostbayerischen Oberviechtach stationiert. Das Bataillon ist mit dem Schützenpanzer Puma in der Variante 1. Los ausgestattet.

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Kommentare

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    Kriegstreiberei schrieb um 21:15 Uhr am 25.01.2023:
    „Es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die den Eindruck bekommen, dass der NATO- Bündnisfall bewusst provoziert werden soll“ (Tino Chrupalla, MdB, AfD)
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      Torsten B. schrieb um 18:18 Uhr am 25.01.2023:
      Zu Realitylive: Irgendwie haben Sie sich regelrecht "eingeschossen" auf meine Kommentare, was ok. ist. Mein Vater hat den 2. Weltkrieg miterlebt und mit großem Glück überlebt. Mit 14-Lebensjahrn hat er mir erzählt wie grausam Krieg und Sterben in allen Facetten ist. Er sah die total zertrümmerte Stadt Magdeburg, nach dem 16.-Januar 1945. Auch ich habe Kinder und Enkelkinder und Angst das der Krieg auch uns betrifft. Ich werde garantiert nicht gegen Russland und seine Bürger in die Schlacht ziehen. Weder für Scholz, Baerbock, Kiesewetter, Strak-Zimmermann oder Hofreiter, diese demagogischen Kriegstreiber, noch für das US-Imperium.
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        Torsten B. schrieb um 11:36 Uhr am 25.01.2023:
        Dann wird Verteidigungsminister Pistorius bestimmt auch erklären können, warum die deutsche Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an die Ukraine richtig und unvermeidlich ist. Der ehemalige Botschafter der Ukraine Andrij Melnyk dankt Gott dafür und fordert nun eine Koalition mit Kampfflugzeugen (F35, Tornados usw.) im Kampf gegen Russland.
        Ist denn die ganze Welt verrückt geworden, und die Eskalationsspirale der Gewalt dreht sich unvermindert weiter? Nur noch ständige mediale Kriegspropaganda gegen Russland, Null Diplomatie, und Kriegstreiber wie Strack-Zimmermann, Kiesewetter, Hofreiter und weitere bestimmen den Alltag. Mehr als 2/3 der ostdeutschen Bevölkerung sind gegen Panzerlieferungen, dies interessiert die Regierung in Berlin aber nicht. Einfach unfassbar! Ehemalige Politiker wie W. Brandt und H. Schmidt, würden sich im Grabe umdrehen, im Angesicht dieser deutschen Politik.
        • NEWS TICKER schrieb um 17:04 Uhr am 25.01.2023:
          @realitylive
          Woher wissen Sie das ?, oder schauen Sie russisches Fernsehen.
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          Die Kriegsfalken wollen zuschlagen schrieb um 20:55 Uhr am 24.01.2023:
        Die deutsche Bevölkerung ist äußerst betrübt, dass zum traurigen Jubiläum des "80. Jahrestages des Überfalls deutscher Armeeeinheiten auf die Sowjetunion" am 22.Juni 1941 trotz damaligen „Nichtangriffspaktes“ und trotz der seit 1945 bestehenden „UNO- Feindstaatenklausel“, wieder Deutsche Armeeeinheiten in Litauen an der russischen Grenze ihre Kanonen auf Kaliningrad richten.

        Deutschland und Litauen planen seit 2021! im Rahmen des dortigen Nato-Einsatzes den Bau einer festen Kaserne. Die Anlage soll bei der Stadt Rukla gebaut werden.
        Laut einem Sprecher des Einsatzführungskommandos in Schwielowsee bei Potsdam wurden dafür Planungskosten in einstelliger Millionenhöhe veranschlagt. Deutschland stellt etwa die Hälfte der 1.200 Nato-Soldaten in Litauen.
        Die SPD- Bundesverteidigungsministerin Lambrecht hat im Dezember 2021 dort gleich einen Besuch abgestattet, obwohl das deutsche Volk enorme Vorbehalte wegen der Stationierung von Bundeswehrtruppen an der russischen Grenze auf nichtdeutschen Boden hat.
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          Verstoß gegen die Feindstaatenklausel schrieb um 17:31 Uhr am 24.01.2023:
          Uns wird bis heute der 2. Weltkrieg vorgehalten. Das deutsche Volk möchte keine provozierenden militärischen Maßnahmen mit Russland, die plötzlich in einen Krieg umschlagen können, da wo 1941 das „Unternehmen Barbarossa“ begann.

          Seit Jahren wird Stück für Stück Kriegsvorbereitung mit der deutschen Bevölkerung betrieben:

          Das Sat-1 Frühstücksfernsehen vom 22.8.2016: „Die Bundesregierung hat die Bevölkerung angewiesen, „Hamsterkäufe“ für 10 Tage anzulegen.“

          Die Bundeswehr sollte Anfang 2019 die Führung der als "NATO-Speerspitze" bekannten Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) in Osteuropa übernehmen.
          Deutschland war als Rahmennation bereits maßgeblich an der Aufstellung der VJTF beteiligt.
          Die Very High Readiness Joint Task Force ist Teil der NATO Response Force (NRF), der Schnellen Eingreiftruppe der NATO. Mit der auch als „Speerspitze der schnellen Eingreiftruppe“ bezeichneten VJTF will die NATO noch rascher und flexibler auf sicherheitspolitische Entwicklungen reagieren.

          Die "ARD- Tagesschau" vom 17.7.2019: " Die Bundeswehr muss bis 2023 zur Speerspitze der NATO werden!"
          Das sagte die Wehrpolitische Sprecherin der FDP, die FDP-Bundestagsabgeordnete Marie- Agnes Strack- Zimmermann.
          Sie ist seit 2021 Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages.

          Das geschah alles vor dem sog. "Ukrainekrieg" 2022, damals konnte man bereits die NATO- Provokationen gegen Russland erkennen.