Startseite  /  Events  /  Jobbörse  / 
Artikel einsenden  /  Impressum

Logo

Ukrainische Lehrkräfte treffen sich zu erster Präsenzveranstaltung

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 22.06.2022 / 09:02 Uhr von mz/pm
Erstmals sind ukrainische Lehrkräfte, die in den Landesdienst Sachsen-Anhalts eingestellt wurden, zu einem Präsenztreffen im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) zusammengekommen. Insgesamt wurden 75 Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesland begrüßt.

Dabei wurde eine Vielzahl von Themen diskutiert, wie z.B. das Schulsystem in Sachsen-Anhalt und die Schulorganisation, rechtliche Grundlagen, Integration ins Kollegium oder der Unterricht in Ankunftsklassen. 

Weitere Schwerpunkte waren Deutschlernangebote des Landes sowie der Austausch von Lehrkräften für Deutsch als Zielsprache (DaZ). 

Darüber hinaus können die ukrainischen Lehrkräfte nun mit Unterstützung aus dem LISA zeitnah den Zugang zum Bildungsserver, zu Moodle und auch dem Fortbildungsportal für Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-​Anhalt – elTIS - realisieren. 

Allen Teilnehmenden wurde Informationsmaterial in deutscher und ukrainischer Sprache zur Verfügung gestellt, zudem wurden viele neue Kontakte geknüpft.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt für weitere zielführende Unterstützungsangebote des LISA für die Arbeit der neuen Kolleginnen und Kollegen im Land.

Bilder

Dieser Artikel wurde bereits 780 mal aufgerufen.

Werbung

Kommentare

  •  
    Erklär´s mir schrieb um 17:59 Uhr am 22.06.2022:
    >>Erstmals sind ukrainische Lehrkräfte, die in den Landesdienst Sachsen-Anhalts eingestellt wurden, zu einem Präsenztreffen im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) zusammengekommen. Insgesamt wurden 75 Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesland begrüßt.<<

    Dafür ist immer fast sofort und fast unbegrenzt Geld da. Nur für die normalen deutschen Lehrer, und die Schulen wird sich landesregierungsseitig gewunden wie ein Aal.

    In jedem Wahlkampf wird von Bildung „geschwafelt“, dann nach der Wahl wird aus Gründen von fehlendem Geld das Projekt still und leise zu Grabe getragen, bis zum nächsten Wahlkampf.

    Wenn ein Bundesland das einzige, ihm vollzustehende Recht (Bildungspolitik ist vollständig Ländersache!) seit über dreißig Jahren nicht angemessen und sinnvoll ausgestalten kann, keine funktionssicheren- und einladenden Schulgebäude für unsere Kinder zur Verfügung stellen kann, Schulschließungen betreibt, nur „Hilfslehrer“ gegen horrenden Unterrichtsausfall zuungunsten der Kinder und Schüler bereitstellen kann, haben die jeweiligen Landesregierungen vollkommen versagt.
    • realitylive schrieb um 21:47 Uhr am 22.06.2022:
      richtig lesen bildet aber davon bist Du ganz weit entfernt.
  •  
    Fra schrieb um 09:55 Uhr am 22.06.2022:
    Am besten wir fragen Botschafter Melnyk welche Anpassungen jetzt noch erforderlich sind damit wir auch alle Wünsche erfüllen.
    • realitylive schrieb um 21:46 Uhr am 22.06.2022:
      am besten wäre man müsste Deinen Senf hier nicht mehr lesen.
    • Antwort schrieb um 11:50 Uhr am 22.06.2022:
      ^____ Laaaaangweilig, Gähn.