Aus der Region, für die Region: Elisa Heinke – Der verbindende Motor für eine starke Wirtschaftsregion

Das Jerichower Land als starke Basis – Die Region als großer Chance-Raum
Als Geschäftsführerin des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) Jerichower Land und der Pareyer Wohnungsbaugesellschaft kennt Elisa Heinke die tägliche Unternehmenspraxis aus erster Hand. Ihre Heimat ist dabei nicht nur Standort, sondern die perfekte Brücke: Von hier aus versteht sie die Anliegen des ländlichen Raums genauso wie die Dynamik der Landeshauptstadt und der Börde.
Für Heinke liegt die Zukunft in einem starken Schulterschluss aller Regionen:
Ob das Jerichower Land mit seinen systemwichtigen Industriestandorten und Mittelstandsunternehmen oder die Landeshauptstadt Magdeburg als starken Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, zusammen mit der Börde und ihren nahezu unerschöpflichen Gewerbeflächen und Agrar- und Industrieinitiativen. Alle können laut Heinke nur miteinander zukunftssichere Wirtschaftsstärken durch Vernetzung aufbauen. Darum baut Elisa Heinke auf Wirtschaftssynergien als Motor um das Potential der Regionen voll auszuschöpfen.
„Magdeburg, die Börde und das Jerichower Land dürfen sich nicht als Nachbarn betrachten, die nebeneinander existieren, sondern als eine gemeinsame Wirtschaftsregion. Die Stärken der Landeshauptstadt nutzen dem Jerichower Land – und umgekehrt profitiert die gesamte Region von unserer Industrie und unserem Mittelstand. Nur wenn wir diese Kräfte bündeln, sind wir gegenüber Politik und Verwaltung durchsetzungsstark“, betont Heinke.
Schlüsselrolle bei Förderung und Entwicklung:
Die Arbeit beim TGZ beschränkt sich für Elisa Heinke längst nicht nur auf die Begleitung von Neugründungen. Als strategische Partnerin betreut sie mit ihrem Team komplexe Unternehmensprojekte und lotst Betriebe zielsicher durch den Dschungel regionaler, nationaler und europäischer Förderprogramme. Wie tief diese Verantwortung reicht und wie stark sie Regionen übergreifend vernetzt, zeigt sich auch in ihrer aktuellen Rolle. So ist Elisa Heinke derzeit maßgeblich für das LEADER-Management in der Region Colbitz-Letzlinger Heide verantwortlich. Hier sorgt sie mit ihrem Kompetenzteam dafür, dass Fördermittel gezielt dort ankommen, wo sie nachhaltige Impulse setzen, bei innovativen Projekten, der ländlichen Entwicklung und regionalen Unternehmensinitiativen.
Industrie, Mittelstand und Innovation: Gemeinsam Hürden abbauen
Die großen Herausforderungen der Gegenwart betreffen alle Unternehmen gleichermaßen, ganz gleich, ob ihr Sitz in Burg, Haldensleben, Oschersleben oder Magdeburg liegt. Ob Fachkräftesicherung, moderne Energieversorgung, Infrastrukturausbau, Gewerbeflächenentwicklung oder Entbürokratisierung, ein isolierter Blick greift für die Unternehmerin zu kurz.
Am Beispiel des Chemieparks Genthin zeigt sich, wie regionale Netzwerke wirken:
Die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung dieses Chemiestandorts sichert nicht nur Arbeitsplätze direkt vor Ort, sondern stärkt Wertschöpfungsketten und Zulieferer in der gesamten ökonomischen Region. Elisa Heinke bringt genau diese Vernetzungskompetenz mit, um tragfähige Zukunftskonzepte für Industrie, Handwerk und Dienstleister gleichermaßen voranzutreiben.
Praxisnah und engagiert: Eine Macherin für die IHK-Vollversammlung
Die Arbeit in der IHK-Vollversammlung ist für Elisa Heinke ein Ehrenamt mit echter Gestaltungsaufgabe. Sie tritt an, um die Interessen aller Unternehmerinnen und Unternehmer zu bündeln – von der kleinen Manufaktur über den innovativen Gründer bis hin zum etablierten Industriebetrieb.
Ihre Motivation fasst sie kurz und prägnant zusammen:
„Wer selbst Verantwortung für Betriebe, Beschäftigte und Investitionen trägt, weiß, wo der Schuh im Alltag drückt. Diese Praxiserfahrung gehört in die Vollversammlung. Ich möchte den Dialog suchen, gegenseitige Potenziale heben und dafür sorgen, dass unsere Region im Wettbewerb um Ansiedlungen und Arbeitsplätze mit einer starken, gemeinsamen Stimme spricht.“
Mit ihrer Kombination aus regionaler Verwurzelung, starkem Netzwerk und dem klaren Blick auf den gesamten Wirtschaftsraum Jerichower Land–Magdeburg–Börde steht Elisa Heinke für ein modernes Ehrenamt, das verbindet, gestaltet und Chancen für alle schafft. Sie hat den Ansporn, ihre Ziele weiterhin zu verfolgen und setzt daher auf die Wahl der Unternehmer, die zwischen dem 2. und 23. Oktober Heinke ihre Stimme geben können.




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