Film und Gespräch: „Disco Afrika – eine madagassische Geschichte“

Zum Inhalt des Films: Der 20-jährige Kwame versucht vergeblich, in den illegalen Saphirminen Madagaskars sein Glück zu machen. Nach dem dramatischen Scheitern seines Traums kehrt er ratlos in seine Heimatstadt zurück. Dort trifft er auf eine Gesellschaft im Umbruch: Korruption, Stromausfälle und soziale Unruhen prägen den Alltag. Als Kwame erneut in Schwierigkeiten gerät, sucht er nach Orientierung im Erbe seines spurlos verschwundenen Vaters – eines lebensfrohen Musikers und politischen Aktivisten.
Gesellschaftliche Relevanz: „Disco Afrika“ versteht sich als starker Impuls für den Dialog. Die Fragen des Films stellen sich millionenfach: Wie wollen wir zusammenleben? Und wie lässt sich mehr Gerechtigkeit schaffen? Die Geschichte überwindet kulturelle Grenzen und erinnert daran, dass wir Verantwortung für eine gemeinsame Welt tragen.
Im Anschluss an die Film-Vorführung laden die Veranstalter zu einem Podiumsgespräch ein. Als Gesprächspartner sind eine Ordensschwester aus Madagaskar, die missio-Regionalreferentin aus Erfurt und der Bürgermeister der Stadt Burg mit dabei.
Veranstaltungsdetails auf einen Blick
Datum & Uhrzeit: Dienstag, 22. September 2026, Beginn: 17:30 Uhr
Ort: Kino Burg Theater, Magdeburger Str. 4, 39288 Burg
Film: „Disco Afrika – Eine madagassische Geschichte“ (81 Min., Französisch mit deutschen Untertiteln)
keine Anmeldung erforderlich
Gäste zum Gespräch:
• Sr. Marie-Jeanne Razafiniriana (Ordensschwester aus Madagaskar)
• Ayline Plachta (missio-Regionalreferentin, Erfurt)
• Philipp Stark (Bürgermeister der Stadt Burg)
Moderation: Dr. Daniela Bethge
Eine Kooperationsveranstaltung des Kinos Burg Theater, der Katholischen Pfarrei St. Johannes der Täufer in Burg und des Hilfswerks missio.




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